Alle: 38.000 Euro teurer "Parkplatz" für ein beschädigtes Hybrid-Fahrzeug?

Nach einem Unfall stellte ein beauftragter Abschleppdienst das stark beschädigte und nicht mehr fahrbereite Hybrid-Fahrzeug (bevor die Frage kommt, kein Nissan) wegen Brandgefahr auf einen Quarantänestellplatz und verlangte von der Halterin nach über einem Jahr später mehr als 38.000 Euro Standgeld.

Ein Gericht hielt jedoch nur einen Bruchteil davon für berechtigt und meinte, nach fünf Tagen Quarantäne kann man dieses Fahrzeug auf einen gewöhnlichen Platz stellen. Quarantäne ist dann nicht mehr notwendig.

Wie seht ihr dieses Thema jetzt bezogen auf die Nissan Fahrzeuge Qashqia/... egal welche Hybrid-Version es ist!
Hättet ihr gewusst, dass Quarantäne-Kosten von 95,-- Euro pro Tag ortüblich sind?
 
Letztlich ist das Brandthema/Durchgehen des Akkus immer noch etwas, auf das nur eine geringe Vorbereitung erfolgt ist bzw. was man nachlässig behandelt hat. Da bringen die Feuerwehren extra Abrollcontainer mit und füllen die mit Wasser, um dort das Auto komplett reinzuwerfen, weil sie es nicht Löschen können. Und überall wo eine Unklarheit besteht, gibt es auch welche, die das ausnutzen wollen. In dem Sinne hat das Gericht ja richtig entschieden und alles andere regelt der Markt. Ich denke 95 Euro sind nicht zuviel, wenn man die Plätze auch entsprechend ausgestattet hat und das ganze nur 5 Tage dauert.
 
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