Es geht besonders bei Massenprodukten immer beim Preis um Angebot und Nachfrage und wenn bei Preiserhöhungen die Nachfrage sinkt, dann wird man sein Angebot nicht mehr so gut oder vielleicht irgendwann nicht mehr gut genug los und der Gewinn sinkt trotz erhöhter Preise.
3,9L bei den anderen Begleitdaten ist eine deutliche Verringerung der Nachfrage, nur so kann man dem Anbieter zeigen, daß sein Angebot unerwünscht ist !
Man könnte auch Folgendes mal bedenken: Am Sprit haben Tankstellenpächter noch nie wirklich was verdient, es ist immer die Ware im Shop und Waschanlagen, die den Laden am Laufen hält.
Was ist nun, wenn wir alle gemeinsam nur noch zu Billigsttankstellen fahren UND Bier, Knabberkram oder was sonst noch immer nicht mehr an Markentankstellen, sondern in meiner Region beim REWE kaufen, hat bis in die Nacht offen und ist extrem preisgünstiger, man muß sein Auto auch nicht alle 2 Wochen oder 4 Wochen waschen, dreckig wird es sowieso wieder und nur wenige Arten von Dreck schaden, wenn man sie nicht schnell beseitigt.
Markentankstellen konsequent in allen Angelegenheiten boykottieren, sorry für die Pächter und Mitarbeiter, wenn die Tanke daran stirbt, aber wer zu teuer ist, wird sterben, das ist dann die Macht der Kunden, die teuersten Verteilerzentren der geldgeilen Ölkonzerne zu vernichten.
Noch nicht erwähnt sind hier die massiv gestiegenen Nachfragen nach E-Autos, PV-Anlagen, Wärmepumpen usw., alles Menschen, die sich aus den Fängen der Ölkonzerne endgültig oder maßgeblich befreien
Sowas kann nicht im Sinne der Ölkonzerne sein, selber Schuld


