Qashqai J12: Verbrauch 1.5 Benzin ( 156 (115 ) e-Power

Hast ja recht. Aber vor dem Posten mal die neuen Beiträge in allen Themenbereichen kurz durchschauen, hilft auch ein wenig. ;)
 
Genau. Bei einem unserer Fahrzeuge (Nissan Juke Hybrid) soll ein Verbrauch von 4,9 - 5,2 gemäß WLTP vorhanden sein. Die Realität liegt bei knapp 7.0. Aussage von Nissan: Pech :-(
Wie viele Kilometer seid ihr schon gefahren?

Bei meinem QQ pendelt es sich jetzt langsam ein. Wir waren lange bei 6,7-6,8l, aber inzwischen eher 6,4l/100km auf ca. 1400 Kilometer. Seit dem letzten Tanken bei ca. 700 Kilometer sogar nur 6,2l. Ich hab auch noch den „alten“ Antrieb, da die Fahrzeuge mit dem Motor sehr günstig zu haben waren bis Mitte Oktober.
 
Wie viele Kilometer seid ihr schon gefahren?

Bei meinem QQ pendelt es sich jetzt langsam ein. Wir waren lange bei 6,7-6,8l, aber inzwischen eher 6,4l/100km auf ca. 1400 Kilometer. Seit dem letzten Tanken bei ca. 700 Kilometer sogar nur 6,2l. Ich hab auch noch den „alten“ Antrieb, da die Fahrzeuge mit dem Motor sehr günstig zu haben waren bis Mitte Oktober.
Bei dem Juke sind wir bei ca. 17000km unser neuer QQ hat jetzt 2500km runter. Beim QQ pendelt sich der Verbrauch bei ca. 6,0 ein.
 
Ich bin mit meinem neuen QQ heute morgen mit Start aus der Garage etwas mehr als 4 km durch die Stadt gefahren, ohne das der Benzin-Motor angesprungen ist. Erst dann ging ihm die Batteriekraft aus. Randparameter: Batterie beim Start 3/4 voll, 12 Grad Außentemperatur und 30 km/h im Schnitt.
Das schaffte der A nicht...
 

Off-Topic:
Eigentlich schade, dass man in dem neuen E-Power keinen größeren Akku verbaut hat, damit man vielleicht mal 10 bis 15 Kilometer rein elektrisch fahren kann.
Wäre wahrscheinlich zu Lasten des Kofferraums gegangen. Und hätte auch den Preis erhöht.
 
Rein technisch gesehen und auch im Hinblick auf Effiziens wäre ein größerer Fahrakku besser in jedem bisherigem QQ e-Power gewesen.
Nur einen von vielen Punkten hierzu erwähnt: In meinem Sommerurlaub Schweiz Hochgebirge hat mein e-Power auf längeren Bergabstrecken schon so schnell den Fahrakku mit recuperiertem Strom vollgeladen, daß oft über 50% der Gesamtstrecke bergab dann der weitere recuparativ gewonnene Strom per Generator über den Verbrenner "verschwendet" werden mußte.
Am Ende kam dann die Feststellung, daß er satte 2L mehr verbrauchte, als im heimischem Flachland bei gleichen sommerlichen Bedingungen und gleicher Fahrweise.
Das ist definitiv zu viel Mehrverbrauch, ein doppelt so großer Fahrakku mit dann statt 2,1 kwh lieber 4,2kwh, Platz genug wäre da noch am Unterboden, hätte hier sehr geholfen, denn mit meinen bisherigen geschalteten und recuperationslosen Autos habe ich im Hochgebirge teils geringfügig weniger verbraucht, statt deutlich mehr.

Am Ende scheitert dieser Wunsch aber nach meiner bescheidenen Meinung am Endverbraucher aus 2 Gründen:
1. Hand aufs Herz, man kann noch so technisch vorgebildet sein und sich intensiv mit der e-Power Technik befassen, bevor man sich einen zulegt, hatte man aber auf dem Zettel, daß der Fahrakku zu klein sein könnte in diversen Situationen, ich ganz ehrlich und offen hatte das NICHT !
2. Als Hersteller/Konstrukteur kannst du noch so tolle Sachen bauen, wie du sinnvoll willst, am Ende müssen aber drastisch ausgedrückt genug Laien sowas kaufen, damit du von deinem Erschaffenem auch leben kannst.

Die kwh eines Fahrakkus ist trotz fallender Preise immer noch zu teuer, da muß man als Hersteller im globalem Gefecht um Kunden knallhard kalkulieren, manchmal sogar wider eigenem besserem Fachwissen, leider !
 

Off-Topic:
Sehr schön erklärt.
Ja, den größeren Akku hatte ich in meinem vorherigen E-Power auch schon vermisst.
Da hat man, selbst bei äußerst zurückhaltender Fahrweise, kaum 2 Kilometer rein elektrisch geschafft.
 
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