Rein technisch gesehen und auch im Hinblick auf Effiziens wäre ein größerer Fahrakku besser in jedem bisherigem QQ e-Power gewesen.
Nur einen von vielen Punkten hierzu erwähnt: In meinem Sommerurlaub Schweiz Hochgebirge hat mein e-Power auf längeren Bergabstrecken schon so schnell den Fahrakku mit recuperiertem Strom vollgeladen, daß oft über 50% der Gesamtstrecke bergab dann der weitere recuparativ gewonnene Strom per Generator über den Verbrenner "verschwendet" werden mußte.
Am Ende kam dann die Feststellung, daß er satte 2L mehr verbrauchte, als im heimischem Flachland bei gleichen sommerlichen Bedingungen und gleicher Fahrweise.
Das ist definitiv zu viel Mehrverbrauch, ein doppelt so großer Fahrakku mit dann statt 2,1 kwh lieber 4,2kwh, Platz genug wäre da noch am Unterboden, hätte hier sehr geholfen, denn mit meinen bisherigen geschalteten und recuperationslosen Autos habe ich im Hochgebirge teils geringfügig weniger verbraucht, statt deutlich mehr.
Am Ende scheitert dieser Wunsch aber nach meiner bescheidenen Meinung am Endverbraucher aus 2 Gründen:
1. Hand aufs Herz, man kann noch so technisch vorgebildet sein und sich intensiv mit der e-Power Technik befassen, bevor man sich einen zulegt, hatte man aber auf dem Zettel, daß der Fahrakku zu klein sein könnte in diversen Situationen, ich ganz ehrlich und offen hatte das NICHT !
2. Als Hersteller/Konstrukteur kannst du noch so tolle Sachen bauen, wie du sinnvoll willst, am Ende müssen aber drastisch ausgedrückt genug Laien sowas kaufen, damit du von deinem Erschaffenem auch leben kannst.
Die kwh eines Fahrakkus ist trotz fallender Preise immer noch zu teuer, da muß man als Hersteller im globalem Gefecht um Kunden knallhard kalkulieren, manchmal sogar wider eigenem besserem Fachwissen, leider !