Wenn ich auf direktem Weg mitten durch die Stadt zur Arbeit fahre, kommen dabei 6,8km Fahrstrecke heraus. Im tiefsten Winter mit Schnee, Eis, kriechendem Vekehr und Auto innen gefühlt noch kälter als draussen dauert das schon mal bis zu 25 Minuten für die 6,8km und der jemals höchste Verbrauch war letzten Winter 10,2L bei dieser Strecke, zu Fahrtbeginn war der Fahrakku nur zu 30% geladen von der Fahrt vor 2 Tagen zuvor. am Ende zu 90% und das ist dann Guthaben für die Rückfahrt, habe aber noch nie eine direkte Rückfahrt nach Feierabend im tiefsten Winter gemacht, kann also nicht sagen, wie verbrauchsreduzierend sich das Guthaben auf direkter Rückfahrt auswirkt. Würde aber einschätzen, das der Hin- und Zurückdurchschnitt die 9,0L niemals überschreitet.
Gestern direkter Weg zur Arbeit bei 20°C, bewölktem Himmel, 15 Minuten gebraucht und mit 4,9L in Firma abgestellt bei ca 45% Restladung auf Fahrakku, was will man mehr ?
Natürlich, Haus mit PV, Wallbox und E-Auto, macht voll Sinn, e-Power macht da weniger Sinn und ein konventioneller Verbrenner GAR KEINEN Sinn.
Sorry, das ist nicht böse gemeint, sondern reinste Physik rund um das Thema Antriebstechnologien und ihre Effizienz in unterschiedlichsten Situationen und hier geht es um Kurzstrecke.