Alle: Diesel und Super bald unbezahlbar...

Die Brühe ist wohl immer noch - zumindest für die Mehrheit - zu billig :exc:

Heut morgen bin ich auf dem Weg zur Arbeit noch zum Bahnhofskiosk geradelt. Als ich dort ankam, ging gerade die Glocke vom beschrankten Bahnübergang los. Ich hab meine Zeitungen gekauft, noch ein Schwätzchen mit dem Inhaber, er baut gerade um. Zeitungen eingepackt, vor zur Bahnschranke an dem Rückstau vorbei geschoben, es war Berufsverkehr und die Autoschlange war schon etwas länger, vor der Schranke gewartet. Der Bahnsteig ist nah an der Bahnschranke, deswegen geht die Schranke zu, bevor der Zug in den Bahnhof einfährt. dann wird ein- und ausgestiegen. dann fährt er weiter, und wenn er über den Bahnübergang weg ist, dann geht es weiter.

Über die Hälfte der wartenden Fahrer von Kraftfahrzeugen hat den Motor NICHT ausgemacht.Wenn der Zug über den Bahnübergang fährt ist immer noch genügend Zeit, bequem und in Ruhe wieder zu starten, da bracht es keine Start-Stop-Automatik, die Zeit ist so lang, dass jegliche Diskussion über Rentabilität oder Technik überflüssig ist. Ist wohl so, es braucht da noch höhere Spritpreise, damit die Betroffenen endlich mal anfangen zu denken.
 
Manche Leute kann man auch verstehen. Wenn es z.B. noch sehr kalt ist im Fahrzeug und ich den Motor abschalte fängt der Atem sofort an den Scheiben zu frieren. In diesem Fall lasse ich den Motor auch laufen. Aber der Grundsatz stimmt schon im großen u. ganzen.
 
Nach meinem Umsteig von einem smart roadster zum Nissan I-Way Benziner ist natürlich der monatliche Bedarf an Benzin höher. Rund 200,- EUR hat mich mein erster Monat mit dem Nissan an Sprit gekostet, gegenüber dem smart mit knapp 90,- EUR doch ein Unterschied.

Immerhin, laut Anzeige habe ich den Nissan jetzt auf 8,8 l / 100 km, evtl. geht da ja noch etwas weniger. Trotzdem, die Spritpreise sind wirklich ein Graus...
 
Steuer auf Krafstoffe fast 90Cent

Gestern im Fernsehen

Spitpreis ca. 70Cent - Steuer fast 90 Cent.


Wenn der Bundesregierung vielleicht die Steuer ein wenig senken würde....

Herr Schäuble war sehr erfreut über die überproportial hohen Steuerereinnahmen.

Damit wir wieder ein bischen Geld nach Griechenland, Spanien, Portugal... usw.. schicken können.
 
Gestern im Fernsehen

Spitpreis ca. 70Cent - Steuer fast 90 Cent.

Wenn der Bundesregierung vielleicht die Steuer ein wenig senken würde....

das ist ja des Pudels Kern!
Solange ein Monopol existiert (egal wo) wird es so bleiben wie es ist
und da durch das Verhältnis von Steuerabgabe zu Erzeugerpreis+Gewinn, zu -gunsten der Steuerabgaben ausfällt, haben die Erzeuger auch keine Veranlassung etwas zu ändern, das Argument dafür liefert der Staat selber.
Das der Staat selber mit vor die Preiskarre gespannt ist bleibt es so.
Es ist Meinungsmache in meinen Augen !
Unvorstellbar wen das Autovolk mal einen Tag Bundesweit nicht Tankt.
(Wir sind ja keine Franzosen)
Es wird alles so bleiben wie es ist! Und das bis zum letzten Liter Sprit den wir uns leisten können.
 
Erstens:
Die Preiserhöhungen für Benzin~ und Dieseltreibstoff seit 2007 liegen natürlich an der Bundesregierung, weil sie seit dem die Steuersätze gar nicht erhöht hat.

Zweitens:
Wenn die Bundesregierung die Steuer senken würden, dann würden die anthroposophischen Gutmenschen in der Mineralölindustrie natürlich auf den höheren Deckungsbeitrag verzichten, und die Senkung an die Kunden weitergeben, anstatt sie in die eigene Tasche zu stecken. Vor allem jetzt, nachdem sie die Erfahrung haben, dass die höheren Preise von den Kunden trotzdem bezahlt werden.

Drittens:
Manchmal sind meine Gedanken etwas sarkastisch.
 
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