Qashqai J12: Verbrauch 1.5 Benzin ( 156 (115 ) e-Power

So macht das doch wieder Laune 😁

… war allerdings stadteinwärts nach Stuttgart rein. Wer die Gegend kennt, weiß, dass die Rückfahrt bei der exakt gleichen Strecke wieder ganz anders aussieht. 😅

Bei mir waren es dann 6,5 l. Im Durchschnitt dann aber auf beide Strecken gesehen trotzdem unter 6,0 l/100 km, also das ist ordentlich. Zumal es die meiste Zeit eher 5 Grad oder weniger waren.
 

Anhänge

  • IMG_3066.jpeg
    IMG_3066.jpeg
    1,3 MB · Aufrufe: 56
Ich frage mich, ob der Verbrauch nach einem Gewissen Laufleistung immer stabil ist. Nach 50k zum Beispiel wurde die kleine Batterie tausendmal beladen, was den Lebensdauer verkürzen sollte. Wenn die Leistung der Batterie verringert ist, arbeitet der Benzinmotor häufiger und somit verbraucht das Auto mehr?
Wenn man die Batterie austauschen möchte, wie viel kostet es ungefähr?
 
Wenn es soweit wäre, daß ein e-Power einen neuen Fahrakku bräuchte, weil dieser altersbedingten Kapazitätsverlust hat, dann wird das seinen Zeitwert bei WEITEM überschreiten, also wirtschaftlicher Totalschaden, ABER ........
Gingen wir mal davon aus, daß der Fahrakku altersbedingt nur noch seine halbe Kapazität hätte, dann wäre er natürlich doppelt so häufig leer, dann müßte der Verbrenner doppelt so häufig anspringen und nachladen, er würde aber nur halb so lange laufen pro Anspringen, weil der Akku doppelt so schnell voll wäre, weil ja nur noch halbe Kapazität.
Insgesamt würden sich nur die kurzen Mehrverbräuche in geschätzt 0,5 Sekunden zwischen Verbrenner AUS bis Verbrenner AN addieren, schlimmstenfalls geschätzt 1L Mehrverbrauch pro 100km, dann sprechen wir aber geschätzt über einen e-Power über 10 Jahre alt und über 100 000km gelaufen, also alles im normalem Bereich eines alten Autos und somit kein Grund, sich hier Sorgen zu machen.
 
Der Preis geht in Ordnung heutzutage.
Ein Kollege brauchte kürzlich bei seinem 5 Jahre alten Wohnmobil Fiat Ducato nur einen neuen Partikelfilter.
Die Werkstattrechnung war knapp 4.000 Euro :unsure:
 
Die Frage ist halt, wie viele Ladezyklen verträgt diese Batterie. Sie ist sehr klein und wird praktisch permanent ge- und entladen, selbst auf einer Kurzstrecke von ca. 15 km (mein Arbeitsweg) gehe ich davon aus, dass mindestens ein Ladezyklus verbraucht wird. Also zwei pro Tag. Da sind 1000 - 1500 Zyklen schnell erreicht. Natürlich heißt das nicht, dass der Akku dann sofort hinüber ist oder nur noch 50% Kapazität hat. Aber er altert kontinuierlich und schnell durch seine (kleine) Größe. Nach drei, vier Jahren wird er irgendwo bei 80% Kapazität sein und dann gehts wohl schnell weiter bergab. Ob er 10 Jahre durchhält bezweifle ich stark. Ich nehme auch nicht an, dass Nissan zyklenstärkere LFP Akkus verbaut. Konnte dazu aber im Netz auch keine Daten finden.
 
Der Preis der Hochvolt Batterie ist bei neuer Batterie ca 3800 Euro, bei einer gebrauchten bei ca 900 bis 1200 Euro
Danke für die Info und hätte ich absolut nicht gedacht, daß das "bezahlbar" ist bzw. wenn soweit eine Überlegung wert wäre.
Ich denke mal, daß es bei der Einschätzung der Lebensdauer Fahrakku sehr unterschiedliche Erwartungen gibt und man das auch nicht mit dem Akku eines E-Autos vergleichen kann, denn egal wie man es auch macht, geht man kräftig aufs Gas, springt der Verbrenner an egal, wie gerade die Ladung des Fahrakkus ist, der Fahrakku wird also nicht wirklich kräftig belastet, sondern geschützt und ausserhalb von Kaltstart bei tiefstem Winter sehe ich immer nur Maximalladung ab und zu bis 70%, nur in den Alpen bis 90% Alpenpaß bergab.
Hier bei mir im Flachland "pendelt" der Fahrakku bei mittlerer bis längerer Fahrt zwischen 20 bis 60%, also gerade mal 40% der Gesamtkapazität, das schont den Fahrakku sicherlich auch.
Wie dem auch sei, wenn hier im Forum einer richtig Strecke und Ladezyklen absolviert, dann ist das @Homer/T und wenn da was im Busche ist, hätte er sich diesbezüglich schon längst gemeldet 😉
 
Da muss ich dich mittlerweile enttäuschen. Mein Arbeitsweg ist seit rund einem Jahr nicht mehr 125 km hin und 125 km zurück über die Autobahn, sondern jeweils nur 20 km über die Landstraße. Ich habe jetzt einen Kilometerstand von knapp 120.000 in den drei Jahren, seit ich den e-Power habe.

Allerdings ist von einer Einbuße an Ladekapazität beim Hochvoltakku praktisch überhaupt nichts zu merken und auch der Verbrauch bewegt sich im völlig normalen Bereich. Im Winter einen Liter mehr als im Sommer. Im Durchschnitt seit ich das Auto habe liege ich bei 7,36 l/100 km. Wohl bemerkt, es sind da rund 90.000 km der ersten beiden Jahre dabei, die zu 90 % aus Autobahnfahrt mit maximal 140 km/h bestanden. Und insgesamt fahre ich nicht ausgesprochen sparsam. Ich nutze auch mal die 190 PS aus, wo ich sie brauche oder um Spaß mit dem Auto zu haben.
 
Das freut mich für dich und du hast mich nicht enttäuscht, sondern weiter beruhigt.
120 000km ohne spürbare Abstriche bei Fahrakku und Verbrauch ist doch eine sehr gute Nachricht für e-Power Fahrer 👍
Am 29.04. dieses Jahres werde ich meinen J12A e-Power nun seit 2 Jahren gefahren haben mit Laufleistung ca 27000km, Autobahn kommt mir nur auf Hin- u. Rückfahrt Alpenurlaub unter die Räder, ansonsten 67% Landstraße, 33% Innerorts.
Höchstverbrauch komplette Tankfüllung 6,5L Schweiz mit sehr viel Alpenpässen, Niedrigster 4,4L Hochsommer Tagestouren Flachland heimisches Gebiet, Gesamtdurchschnittsverbrauch seit Fahrzeug in Besitz 5,2L.
Fahrstil so mittig zwischen normal und sparsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Preis der Hochvolt Batterie ist bei neuer Batterie ca 3800 Euro, bei einer gebrauchten bei ca 900 bis 1200 Euro.

Also nicht unbedingt ein wirtschaftlicher Totalschaden aber eine ärgerliche Ausgabe bei einem 10 Jahre altem Fahrzeug...
Kommt drauf an, was denn da noch auf einen zu kommt. Zustand des E Motors, Zustand des Verbrennermotor.
Wenn es nur bei der Batterie bleibt ist es Ok.
 
Oben