Solange der Staat mitverdient, wird er diese Preistreiberei nicht unterbinden.
Anscheinend ist der Sprit immer noch viel zu billig, weil die Kunden "nur" meckern, aber nichts unternehmen. Leitsatz: "was soll ich denn machen, tanken muss ich ja sowieso".
Dass die Verbraucher genug Macht haben, hat sich beim E10 gezeigt.
Dabei wäre ein "Entgegenwirken" ganz einfach:
1. Quartal: Boykott bei Aral
Q2: bei Shell
Q3: bei Esso
Q4: bei BP
Grundsätzlich sowieso, wenn immer möglich, bei freien Tanken oder beim Supermarkt tanken.
Ein monatelanger Umsatzeinbruch würde den Konzernen richtig wehtun und man hätte schon bald moderate Preise.
Aber es müssen eben (fast) alle mitmachen und dafür sind wir leider zu faul.